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Meer. Spaß und Abenteuer – Unsere Klassenfahrt nach Kühlungsborn

Bei bestem Wetter ging es für unsere 6. Klassen in der vergangenen Woche nach Kühlungsborn an die Ostsee. Von der Klassenfahrt und den gemeinsamen Erlebnissen vor Ort berichten die Kinder in ihrem Reisetagebuch.

1. Tag: Montag, der 22.06.2026

Erst haben wir uns an unserer Schule versammelt und haben auf den Bus gewartet. Dann sind wir losgefahren und waren ungefähr zweieinhalb Stunden unterwegs. Als wir ankamen, hat jeder 10 Euro bekommen und man hat sich in einer Gruppe gefunden, auf der Suche nach Nahrung. Taavi hatte sich ein Fischbrötchen geholt und als er etwas wegwerfen wollte, hat eine Möwe sich auf seine Schulter gesetzt und sein Essen gestohlen. Nachdem wir gegessen haben, sind wir in unsere Zimmer gezogen und haben uns auf die Stadtrallye vorbereitet. Fast alle Kinder fanden ihre Zimmer großartig, aber wir fanden unser Zimmer nicht so gut, weil es etwas klein ist. Dann sind wir vom Riesenrad „La Baltica“ aus losgegangen zur Stadtrallye. Jede Gruppe hatte ein Aufgabenheft und einen großartigen Teamnamen. Dann mussten wir mit dem Stadtplan Aufgaben lösen und den Weg durch Kühlungsborn finden. Bei der Stadtrallye konnten einige nicht lesen und wussten nicht, wo man sich treffen musste (Wir haben uns eine Stunde gegenseitig gesucht). Nach der Stadtrallye gab es Abendbrot. Dann hatten alle Freizeit. Einige Kinder spielten Volleyball und Tischtennis, Verstecken und wir schreiben das Reisetagebuch. Um 22 Uhr müssen wir schlafen.

2. Tag: Dienstag, der 23.06.2026

Um 6:45 Uhr ging unser Tag los. Dann gab es um 7:30 Uhr Frühstück. An diesem Tag hatten wir zwei Geburtstagskinder (Malu und Lina), die natürlich gefeiert wurden. Als nächstes haben wir unsere eigene Keramik bemalt und kreativ gestaltet, einige eine Tasse und einige eine Müslischale. Danach konnten wir die Stadtrallye beenden, die am Vortag etwas schiefgelaufen war. Anschließend gab es erstmal Mittagsessen und dann sind wir schon wieder zur Jugendherberge zurück gegangen. Dort konnten wir uns erstmal ausruhen und etwas spielen. Nach einiger Zeit sind wir zum Strand baden gegangen und wer nicht baden wollte, konnte sich weiter ausruhen oder mit dem Ball spielen. Auch Sandburgen wurden gebaut. Irgendwann hatten alle Hunger und haben ein kühles Eis oder einen Crêpe gegessen. Später sind wir zurück zur Unterkunft gegangen und haben zu Abend gegessen. Wir haben dann alle auf dem Hof gespielt. Es wurde Volleyball, Tischtennis und natürlich auch Werwolf gespielt. Alle hatten richtig viel Spaß! Um 22 Uhr war Nachtruhe, alle gingen in ihre Zimmer und so endete unser Tag.

3. Tag: Mittwoch, der 24.06.2026

Heute sind wir um 7:15 Uhr geweckt worden. Um 8:00 Uhr gab es Frühstück mit einer großen Auswahl. Nach einer kleinen Pause brachen wir zum Minigolf auf. Zum Glück war es gleich um die Ecke. Auf 18 verschiedenen Bahnen spielten wir in kleinen Gruppen.

Wie an den anderen Tagen hatten wir dann unsere Mittagspause. Jeder bekam seine 10 Euro und durfte sich etwas zu essen kaufen. Nach einer dreißigminütigen Pause gingen wir zum Strand. Die erste Zeit durfte jeder machen, was er wollte. Dann war es so weit: Der Sandburgbauwettbewerb begann. Jede Gruppe bekam ein Thema. Man hatte eine Stunde Zeit, das Thema umzusetzen. Die Lehrerinnen waren die Jury.

Als sie sich alles angeguckt hatten, gingen wir zur Jugendherberge zurück. Zum Abendbrot gab es Spätzle mit Tomatensoße und Kartoffeln mit Gulasch und Rotkohl. Als Belohnung, dass alle ordentlich mitgemacht hatten (trotz anfänglichem Meckern), gab es ein Eis für alle. Während die Lehrerinnen den Sandburgbauwettbewerb ausgewertet haben, spielten die Kinder draußen. Als es dunkel wurde, bekamen wir alle einen leuchtenden Luftballon, denn wir machten eine Nachtwanderung. Es waren immer drei Kinder in einer Gruppe, die zusammen durch den Wald gingen. Das war ein toller Tag!

4. Tag: Donnerstag, der 25.06.2026

Unser Tag startete heute um 7:15 Uhr. Wir aßen Frühstück und manche von uns spielten Volleyball, während andere Kinder ihren Spaß beim Schaukeln hatten. Um 10:15 Uhr begaben wir uns auf den Weg zum Kletterwald. Dort bekamen wir Handschuhe, die wir behalten durften, und natürlich auch einen Sicherheitsgurt mit zwei Karabinern und einer Zipline-Schwenkrolle, die für das Gleiten an der Zipline benötigt wird. Es gab insgesamt sieben verschiedene Schwierigkeitsstufen, aber wir durften nur Parkour 1-6 bewältigen, da Parcours 7 erst ab 15 Jahren zur Verfügung steht.

Die Mittagspause fand heute etwas später statt, nämlich von 14:00 Uhr bis 14:45 Uhr. Am Nachmittag gingen wir zum Strand und sprangen mit den Wellen. Dort verbrachten wir circa zwei Stunden. Nachdem wir lange gebadet haben, sind wir schließlich wieder zur Jugendherberge zurück gegangen. Als wir ankamen, war der Grill schon an. Wir aßen Kammscheibe, Bratwurst, Hühnchen, Maiskolben, Kartoffeln oder Kartoffel- sowie Nudelsalat. Nach dem Essen haben wir alle ein Eis gekriegt und während andere Kinder Werwolf spielten, haben wir diesen Text geschrieben.

Um 22:00 Uhr haben wir das Fußballspiel Deutschland gegen Ecuador geguckt. Deutschland hat das erste Tor geschossen und dabei hat der Raum gebebt. Aber dann hat Ecuador das 1:1 geschossen, dabei konnte man das „Buuuuuh“ nicht überhören. Wir gingen dann mit dem 1:1 in die Halbzeit. Nach der Halbzeit hat Neuer leider noch einen Ball reingelassen. Und Ecuador hat 2:1 gewonnen. Insgesamt war es für alle Kinder ein schöner Tag!

5. Tag: Freitag, der 26.06.2026

Heute wurden wir um 7:20 Uhr von Frau Görn geweckt. Danach sind wir zum Frühstück gegangen. Nach dem Frühstück haben wir unsere Zimmer aufgeräumt. Wir mussten fegen, Pfand abgeben, den Müll rausbringen und wir haben unsere Betten abgezogen. Anschließend haben wir die Wäsche in den Keller gebracht. Danach hat Frau Görn geguckt, ob unsere Zimmer sauber waren. Als Frau Görn dann das Startsignal gegeben hat, durften wir unsere Koffer raus und zum Bus bringen. Nachdem unsere Koffer im Bus verstaut waren, mussten wir warten, bis alle Kinder vollzählig waren. Als dann alle Kinder da waren, konnten wir in den Bus einsteigen. Als wir schließlich losfuhren, war die Vorfreude auf die Eltern nicht mehr zu verstecken. Am Ende sind wir dann zwischen 12:30 Uhr und 13:00 Uhr angekommen. Unsere Klassenfahrt ist sehr gelungen. Mit den vielen großartigen Ausflügen, Aktivitäten und Spielen war die Klassenfahrt ein echtes Highlight der Grundschulzeit.

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Wärmebedingte Beendigung des Unterrichts nach der vierten Stunde am 29. und 30.06.2026

Sehr geehrte Eltern,

gemäß Punkt 27 VV Schulbetrieb soll nicht länger unterrichtet werden, wenn um 10.00 Uhr die Außentemperatur 25 Grad Celsius oder um 11.00 Uhr an einem für die Raumlufttemperatur innerhalb des Gebäudes repräsentativen Ort 25 Grad Celsius gemessen werden. Entsprechend dieser Regelungen im Zusammenhang mit den Wettervorhersagen ordne ich die Beendigung des Unterrichts nach der vierten Stunde am 29.06.2026 (Montag) bis 30.06.2026 (Dienstag) an.

Kinder, die den Hort besuchen, werden bis zum regulären Unterrichtsende durch Lehrkräfte und sonstiges pädagogisches Personal unserer Schule betreut. Es finden keine Ganztagsangebote an den genannten Tagen statt.

Mathias Jäkel

Wärmebedingte Beendigung des Unterrichts nach der vierten Stunde vom 24.-26.06.2026

Sehr geehrte Eltern,

gemäß Punkt 27 VV Schulbetrieb soll nicht länger unterrichtet werden, wenn um 10.00 Uhr die Außentemperatur 25 Grad Celsius oder um 11.00 Uhr an einem für die Raumlufttemperatur innerhalb des Gebäudes repräsentativen Ort 25 Grad Celsius gemessen werden. Entsprechend dieser Regelungen im Zusammenhang mit den Wettervorhersagen ordne ich die Beendigung des Unterrichts nach der vierten Stunde vom 24.06.2026 (Mittwoch) bis 26.06.2026 (Freitag) an.

Kinder, die den Hort besuchen, werden bis zum regulären Unterrichtsende durch Lehrkräfte und sonstiges pädagogisches Personal unserer Schule betreut. Es finden keine Ganztagsangebote an den genannten Tagen statt.

Mathias Jäkel

Schachlager 2026 in Heringsdorf – zwischen Baumwipfelpfad und Nimzowitsch-Indischer Verteidigung

Vom 15.-19.06.2026 führte unsere Grundschule „Karl Liebknecht“ Neuruppin erneut ein Schachlager für 36 interessierte Kinder der Jahrgangsstufen 3-6 durch. Austragungsort war erstmalig die Insel Usedom, genauer gesagt die Jugendherberge zu Heringsdorf. Viele schachliche Themen wurden bearbeitet – jeweils viele Stunden pro Tag. Neben dem Lösen von Mattaufgaben, dem Bewältigen von komplexen Endspielen und dem Beherrschen der Kriterien der Stellungsbeurteilung wurden auch verschiedene Eröffnungen erarbeitet und gelernt. Die Nimzowitsch-Indische Verteidigung wurde erstmalig genauer betrachtet. Gegen 21.50 Uhr hatten am Donnerstagabend dann alle Akteure die Prüfungen erfolgreich bewältigt.

Neben dem Hauptthema, Schach, sorgten diverse weitere Aktivitäten für gute Abwechslung: siebenrundiges Blitzschachturnier, UNO-Turnier mit Dorfregeln, Frühsport in Form eines Laufes an der Promenade, Frühsport in Form von Baden, Wanderung bis zur polnischen Grenze durch Sand, Ball-über-die-Schnur-Wettkampf, Fußball im Sand, Erklimmen des Baumwipfelpfades, Zugfahrt von der Grenze, mehrfaches Testen der Ostsee bei 16,8 Grad (wurde für sehr gut befunden).

Ein Dank gilt Herrn Halle, Herrn Hein, Herrn Nguyen sowie Frau Eckbrett, die einmal mehr umsichtig die Woche begleiteten und größere und kleinere Probleme unaufgeregt lösten. Im nächsten Jahr (08.-12.03.2027) geht es ins Mittelgebirge, die Verträge wurden heute unterschrieben. Nachfolgend eine kurze Bilderdokumentation von der Woche:

Sportnacht der Klasse 5a

Am gestrigen Donnerstag fand die Sportnacht der Klasse 5a statt – folgende Themen wurden u.a,. bearbeitet: Golffrisbee, Zweifelderball, Fußball-WM Mexiko vs. Südafrika, Ball über die Schnur, Quiz

Etwas sehr viel Regen

Liebe Schulgemeinschaft,

die Vorfreude auf das 6. Karli- und Sonnenkinder-Fest am heutigen Donnerstag war riesengroß – bei den Kindern, Angehörigen wie Eltern bzw. Großeltern und auch beim Personal unserer Schule sowie unseres Hortes. Trotz sorgfältigster Planung (das Einholen von Genehmigungen zur Durchführung des Festes beim Ordnungsamt, der Polizei und beim Gewerbeamt beginnt beispielsweise bereits im Januar/Februar eines Jahres, die Verträge und Verhandlungen für externe Anbieter ebenso) ist bei einer Freiluftveranstaltung das Wetter nicht wirklich zu beeinflussen. Trotz sorgfältiger Prüfung in den letzten Tagen und auch am Veranstaltungstag konnten die einschlägigen Wetterportale keine verlässlichen Aussagen treffen.

Dass es heute, kurz nach dem Start des Festes, zu einem solch kräftigen Gewitter mit Stark- und Platzregen, Hagel sowie stärken Böen kommt, war in dieser Form nicht absehbar. Aus Gründen der Sicherheit in Verbindung mit den Wassermassen auf dem Schulhof erfolgte daher die Beendigung des Festes, zur Sicherheit aller Beteiligten und auch nach Rücksprache mit der Hortleitung. Zudem hatte die Beseitigung von Wasserschäden in mehreren Klassenräumen sowie im Kellerbereich Priorität, um am Freitag überhaupt den Schulbetrieb ordnungsgemäß durchführen zu können. Stromausfälle sorgten für eine zusätzliche Gefahrenquelle.

Trotz aller Widrigkeiten am heutigen Donnerstag möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Waren es die über 60 gespendeten Kuchen im Vorfeld, die fleißigen Hände beim Verkauf sowie beim Auf- und Abbau, die Unterstützung bei den Aktivitäten (z.B. Glitzertattoos, Ballonstation, Schülerzeitung, Torwandschießen), die Hüpfburg vom Kreissportbund, die Fotobox im Foyer sowie der Rettungswagen vom Rettungsdienst des Landkreises OPR, alle haben ihr Bestes gegeben. Hoffen wir einfach auf ein besseres Wetter im kommenden Jahr!

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Jäkel

Schulleiter

Lesenächte der Klassen 3a und 2b

Die Kinder der 3a begannen ihre Lesenacht mit einem Lesespaziergang im Schulgebäude. Anschließend lasen sie in der Ganzschrift „Faustdicke Freunde“ weiter und bearbeiteten in Gruppen Aufgaben im dazugehörigen Lesebegleitheft. Im Anschluss fand das heiß ersehnte Abendessen statt. Die Klasse tobte sich dann draußen auf dem Schulhof aus. Zunächst ging es an das Vorbereiten der Nachtlager. Mit Gesichtsmasken und Chips klang der Abend aus. 

Die Klasse 2b arbeitete an den Tablets. Dort lasen sie Bücher und bearbeiteten Aufgaben zum Inhalt dieser. Vor dem Schlafengehen lasen sie noch in kleinen Büchern, die sie auch ausmalen konnten. 

Nawi aktuell: Vogelfeder und Legebild

Klasse 6a – praxisnaher Nawi-Unterricht: „Legebild einer Blüte“

Im Nawi-Unterricht haben wir ein Legebild einer Tulpe, zum Thema „Blütenpflanzen“ angefertigt. Dabei haben die Schüler die einzelnen Teile der Blüte genau untersucht und kennengelernt, zum Beispiel Kronblätter, Staubblätter und Stempel mit Narbe, Griffel und Fruchtknoten.

Durch das vorsichtige Zerlegen der Tulpen haben die Schüler gelernt, wie Naturwissenschaftler Pflanzen wissenschaftlich untersuchen und dokumentieren. Die Arbeit hat den Schülern Spaß gemacht und ihnen geholfen, den Aufbau einer Blüte besser zu verstehen.

Klasse 5b – praxisnaher Nawi-Unterricht: „Untersuchen einer Vogelfeder“

Im Nawi-Unterricht beschäftigten wir uns mit der Wirbeltierklasse der „Vögel“ und deren Körperbau. Besonders genau untersuchten wir den Aufbau einer Vogelfeder. Dabei lernten die Schüler die Bestandteile einer Feder kennen, z.B. die Spule, den Schaft, die Fahne und die Äste.

Außerdem führten die Schüler spannende Experimente mit Federn durch. Sie testeten, ob Luft durch die Federn gelangen kann und warum Vögel auch im Regen fliegen können. Dabei zeigte uns der Versuch, dass Federn wasserabweisend sind und das Wasser abperlt (was übrigens sehr schön aussah). Besonders die Versuche machten den Schülern viel Spaß, da sie selbst experimentieren und die Eigenschaften der Federn direkt ausprobieren konnten.

ZFB Regionalfinale U14 – Karli am Ende auf Rang 4

Den vierten Rang belegte unsere U14-Zweifelderballmannschaft am heutigen Donnerstag in der Stadtparkhalle zu Kremmen im Rahmen des Regionalfinales des Schulamtsbereiches Neuruppin (Oberhavel, Havelland, Prignitz, OPR). Das gesamte Turnier war eine Wechselbad der Gefühle für unsere Mannschaft, dennoch wird allen 11 Akteuren dieser Tag noch lange in Erinnerung, auch aufgrund der enormen Lautstärke des Kremmener Publikums, bleiben. „Ich bin sehr stolz auf die gesamte Mannschaft, sie haben Großes geleistet, zumal die Qualifikation für ein Regionalfinale keine Selbstverständlichkeit ist“, lobte Schulleiter Mathias Jäkel.

In Gruppe B gelost ging es zunächst gegen die Linden-Grundschule Velten. „Hart umkämpft und völlig ausgeglichen“, kommentierte Sportlehrerin Angela Eckbrett. Nach knapp 20 Minuten stand jedoch eine 0:1-Niederlage auf dem Spielberichtsbogen. Der letzte Ballbesitz war entscheidend. Die Köpfe gesenkt und dennoch hieß es für die Karli, dass noch nichts verloren war. Die zweite Begegnung gegen die Grundschule „Am Dachsberg“ aus Premnitz war ein Spiel in eine Richtung. Ein glatter 11:0-Erfolg, der einzige während des gesamten Turniers in den 27 Spielen von allen Mannschaften. Nur kurze Zeit später folgte der nächste klare Sieg. 10:0 bezwang die Karli den zweiten Vertreter aus OPR, die Lindgren-Schule Wusterhausen. Damit war der Halbfinaleinzug schon vor dem letzten Spiel perfekt. Das abschließende Gruppenspiel verloren die Neuruppiner dann jedoch recht deutlich mit 0:9 gegen die Karstädter Grundschule.

Im Halbfinale stand nun der Erste der Gruppe A gegenüber. Die Pestalozzi-Grundschule Birkenwerder zeigte sich als starker Kontrahent und bezwang die Karli mit 6:0. Somit ging es im kleinen Finale, Spiel um Platz 3, erneut gegen Velten. Die Kraft ließ nun deutlich nach, die 0:8-Niederlage war jedoch etwas zu hoch. Angela Eckbrett: „Ich bin zufrieden mit dem Abschneiden, die ein oder andere Träne kullerte dennoch aufgrund des verpassten Podestplatzes.“ Sieger wurde schließlich die Hohen Neuendorfer Waldgrundschule, die das Finale gegen Birkenwerder mit 7:0 gewann.

Wir bedanken uns bei der gesamten Mannschaft und bei Frau Eckbrett für das Coaching und die Betreuung vor Ort!

Märchen in der Klasse 2a

Die Klasse 2a hat sich seit Beginn des 2. Schulhalbjahres mit Märchen beschäftigt. Jedes Kind hat sein Lieblingsmärchen nacherzählt. Dafür wurden mit der Unterstützung durch die Eltern Erzählkisten gebastelt oder Bildfolgen für ein Kamishibai – ein japanisches Erzähltheater – ausgemalt. Alle waren aufgeregt, haben sich aber erfolgreich überwunden und mit einem Helfer aus der Klasse an ihrer Seite ein Märchen vorgestellt. Zu jedem Märchen gab es noch Aufgaben zum Rechnen, Wortarten zu unterscheiden oder Rätsel zu lösen. Dabei haben alle gutes Zuhören, vertiefendes Lesen und richtiges Schreiben trainiert. Es entstand ein „Märchenschatzheft“, das jeder am Ende im Portfolio abheftet.

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